Archiv der Kategorie: umsGanze

mole #3 – mole models statt role models

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Wir als Leipziger Redaktion können stolz verkünden:
Die dritte Ausgabe des mole – ums Ganze Magazin ist gedruckt und wird in den nächsten Wochen ihren Weg in diverse linke Locations finden. Diesmal haben wir uns als Schwerpunkt den Themenkomplex “Feminismus” vorgenommen. Es gibt einige Beiträge von Gruppen und Personen aus dem“ums Ganze!” Bündnis, aber auch von Menschen, die nicht mit uns organisiert sind. Falls ihr einen bekannten Ort kennt, an dem das mole magazin unbedingt ausliegen sollte, dann schreibt uns einfach über das Kontaktformular auf der mole-Homepage. Wir versuchen das dann zu ermöglichen.

Aber schon jetzt könnt ihr online durchblättern oder die komplette Ausgabe als PDF herunterladen: http://magazin.umsganze.org/?page_id=181
Wir hoffen, dass euch die neue Ausgabe gefällt und wünschen viel Spaß beim Lesen! <3

 

Plauen am 1. Mai 2016 – Nazi-Krawalle, Antifa-Aktionen und Polizeigewalt

Der 1. Mai in Plauen ist vorbei. Seit Monaten hatten antifaschistische Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet gegen die geplante Demonstration der NS-Partei “Der III. Weg” mobilisiert. Aufgerufen hatten unter anderem die Antifaschistischen Gruppen des Vogtlands, die Leipziger Gruppierungen the future is unwritten und Antifa Klein-Paris, die FAU Dresden, der Infoladen Jena, die Anita F aus Regensburg, Antifas aus Roßwein-Döbeln-Leisnig und auch das ums-Ganze-Bündnis samt der bundesweiten Kampagne “Nationalismus ist keine Alternative”. Letztere hatte eine Doppelmobilisierung gegen den AfD-Parteitag in Stuttgart am 30. April und gegen die sächsischen Verhältnisse und den III. Weg am 1. Mai in Plauen durchgeführt.

Um 9 Uhr begann eine antifaschistische Demonstration unter dem Motto “Time to Act! Nationalismus ist keine Alternative – Für einen emanzipatorischen Antikapitalismus!” am Oberen Bahnhof in Plauen. Dort sollte ebenfalls um 11 Uhr die Demonstration der Nazis beginnen. Aufgrund polizeilicher Restriktionen konnte unsere Demonstration allerdings nur mit massiver Verspätung loslaufen. Zahlreiche der Busse mussten sich bereits auf der Autobahn Vorkontrollen unterziehen und kamen erst verspätet in Plauen an. Gleichzeitig verlangte die Polizei eine Personalienfeststellung aller unserer Ordner_innen, was erst mit Hilfe unserer Anwältin abgewehrt werden konnte. Um kurz vor 11 konnte die mit 1200 Teilnehmer_innen gut besuchte Demonstration loslaufen. Weiterlesen

Von Leipzig nach Plauen: Infos zur Anreise

Neonazis vom III. Weg wollen am 01. Mai in Plauen eine Demonstration unter dem Motto „Kapitalismus zerschlagen – für einen Deutschen Sozialismus!“ durchführen. Diese wollen wir gemeinsam mit Genoss_innen vor Ort und anderen anreisenden Antifaschist_innen verhindern!

Aus Leipzig gibt es dafür eine gemeinsame Anreise. Alle Tickets für die Busse sind bereits verkauft. Es wird keinen weiteren Bus geben! Die Busse fahren wie geplant los, Uhrzeit und Abfahrtsort auf den Tickets sind aktuell! Wenn ihr kein Ticket bekommen habt organisiert Autos und kommt zum Bustreffpunkt. Wir fahren gemeinsam im Konvoi nach Plauen.

Wir werden pünktlich zur Demonstration „Time to Act! Nationalismus ist keine Alternative“, welche 9 Uhr am oberen Bahnhof in Plauen startet, da sein. Wir raten allen allein anreisenden Gruppen ebenfalls zu dieser Zeit schon in der Stadt zu sein.

Alle aktuellen Infos findet ihr unter: http://plauen0105.blogsport.eu/, https://twitter.com/plauen0105 und https://www.facebook.com/Time-to-Act-Antifaschistischer-Jugendkongress-2016-990232284384462/

#plauen0105

#1mainazifrei

Zu den Hintergründen der Kampagne „Nationalismus ist keine Alternative“: https://nationalismusistkeinealternative.net/.

Alle mit dem Bus nach Dresden! Europaweiter Aktionstag gegen die Festung Europa!

Busanreise aus Leipzig zum europaweiten Aktionstag unter dem Motto “Grenzenlose Solidarität” in Dresden

Am 06.02.2016 wird unter dem Motto “Grenzenlose Solidarität” ein europaweiter Aktionstag gegen die Festung Euopa stattfinden, an dem es auch in Dresden eine bundesweite Demonstration geben wird. Wir wollen den Tag nutzen, um die politische Solidarität mit Flüchtenden weltweit zu stärken und die Verbindungen zwischen ihren Fluchtgründen und der europäischen Innen- und Außenpolitik zu thematisieren.

Für Samstag, den 6. Februar, möchten wir euch einladen mit uns nach Dresden zu fahren. In der Stadt, in der die rassistische *GIDA-Bewegung regelmäßig bundesweit die meisten Menschen auf die Straße mobilisiert, soll eine europaweite Demonstration gegen die Festung Europa stattfinden.
Wir wollen in Dresden zeigen, dass wir auch in Zeiten von Pegida und selbst im durch und durch rassistischen Sachsen Migrationsregime und Kapitalismus nicht in Frieden lassen werden. Nicht allein die offene Hetze der völkischen Pegida-Demonstrationen ist es, gegen die wir unseren kollektiven Widerstand richten wollen: der strukturell rassistische Nationalstaat, Lager-Zwang für Geflüchtete, die Instrumentalisierung des gesellschaftlichen Sexismus gegen Migrant_innen, die staatliche Abschiebepraxis; all das sind Zustände, die wir auf dem Müllhaufen der Geschichte sehen wollen. Wenn das Elend ein Ende haben soll, braucht es den entsprechenden politischen Druck, damit sich überhaupt etwas ändern kann. Konkret bedeutet das: Protest, direkte Aktionen und zivilen Ungehorsam organisieren, Orte der gelebten Solidarität schaffen, gemeinsame Ausdrucksformen finden.

Allgemeiner Aufruf: https://actionday.noblogs.org/call/german/
Dresdner Aufruf: https://actionday.noblogs.org/action/dresdenaction/dresden-action-deutsch/

Daher alle auf nach Dresden! Die Antifa Klein-Paris (AKP) organisiert mit uns zusammen einen Bus. Die Tickets kosten 10 Euro und können ab Freitag, dem 29.01, in den bekannten Orten erworben werden! Wer mehr zahlen möchte, darf das gerne tun.

Verkaufsstellen:
El Libro (Bornaische Str. 3d, Connewitz)
Lazy Dog (Wolfgang-Heinze-St. 20, Connewitz)
Vleischerei (Zschochersche Str. 23, Plagwitz)

(Link auf Facebook)

M18: Zum Stand der antikapitalistischen Revolte nach dem 18. März 2015 in Frankfurt

Nicht Zynisch werden!

Neues Jahrhundert, neuer Anlauf

 

Nicht zynisch werden

Zum Stand der antikapitalistischen Revolte nach dem 18. März 2015 in Frankfurt. Ein Auswertungstext von …umsGanze!

Wie wenig wir von dieser Gesellschaftsordnung samt ihren Verteidiger*innen halten, haben wir nicht so sehr am 18. März selbst gemerkt, als man sich wieder einmal die Kippe an brennenden Barrikaden anzünden konnte, sondern am Morgen danach, als wir die Zeitung aufschlugen. In den bemühten Verurteilungen des Riots, dem „brennende Streifenwagen sind Bilder, wie sie kein Mensch mit Verstand wollen kann“ (Frankfurter Rundschau), schien die Angst durch, es könnten da draußen einige mit Verstand unterwegs sein, die die Sache etwas anders sehen. Die wissen, dass die Gewalt nicht das Andere dieser Ordnung, sondern ihr verdrängtes Geheimnis, die Bedingung ihrer Existenz ist. Tatsächlich waren einige Tausend aus ganz Europa am frühen Morgen des 18. März in Frankfurt unterwegs, um deutlich zu machen, dass sie nicht nur nicht einverstanden, sondern auch ganz praktisch bereit sind, mit dem nationalen Konsens in Deutschland zu brechen. Mit unterschiedlichen Aktionen haben sie – trotz einiger idiotischer Manöver – gezeigt, dass es auch mal die richtigen treffen kann.1 Und trotz medialem Shitstorm kamen am Abend über 20.000 Menschen in Frankfurt zu einer Demonstration zusammen und zeigten, dass es selbst in Deutschland wichtigeres gibt als heile Fensterscheiben. Die Frage, wie man „so etwas“ in Zukunft verhindern und den Protest möglichst keimfrei gestalten kann, überlassen wir gern den Bürokrat*innen des Bestehenden auf beiden Seiten der Barrikade. Verwunderlich ist weniger, dass es mal knallt, als dass es das gemessen am herrschenden Wahnsinn viel zu selten tut.

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#Ohlauer: SCHEIß BULLEN – SCHEIß GRÜNE – SCHEIß SENAT

plakat-berlin-demo-212x300Die Straßen um die Gerhard Hauptmann Schule in Kreuzberg sind wieder frei. Gestern wurde eine Vereinbarung zwischen einigen Refugees und dem Bezirk unterzeichnet. Die Geflüchtetetn dürfen soweit bleiben, die Schule wird renoviert, so dass ein menschenwürdiges Wohnen in ihr möglich wird.

Sie wird in Zukunft weiter als Ort des Protestes gegen das europäische und deutsche Grenzregime genutzt werden können.

Das Wichtige aber: Diese Vereinbarung entspricht nicht den Forderungen der Protestierenden auf dem Dach der Schule: Abschaffung der Residenzpflicht, Abschaffung der Lager, Kollektives Aufenthaltsrecht für alle Refugees der Hauptmann Schule.

Statt dass der Senat Berlin sich dieser Forderungen endlich annimt, gab es in den letzten Tagen ein zynisches Hin- und Herschieben von Verantwortlichkeiten gepaart mit dem Top-Down Druck der Bürokratie, die den Bezirk veranlasste, zu zeigen, endlich wieder Herr im eigenen Haus zu sein.

Deswegen mobilisiert umsGanze! am Samstag nach Berlin, um dem Kreuzberger Bionade-Normalzustand die Leviten zu lesen und deutlich zu machen, dass der Refugee Protest weder eine ordnungspolitische Anomalie ist, noch sich mit einigen Benefits abspeisen lässt! Weiterlesen

Von Lampedusa nach Hellersdorf – Rassismus und Sozialchauvinismus als Folgen kapitalistischer Vergesellschaftung

Von Lampedusa nach Hellersdorf – Rassismus und Sozialchauvinismus als Folgen kapitalistischer Vergesellschaftung

18 Uhr | Meuterei (Zollschuppenstraße 1)

Wirft man dieser Tage einen Blick in die Presse, könnte man zu dem Eindruck gelangen, dass sich die Geschichte wiederholt: wie Anfang der 90er Jahre fallen eine politische Diskussion um das Asylrecht mit mehr oder minder spontanen Ausbrüchen des „Volkszorns“ zusammen, in denen sich Bürger und/ oder Nazis vor Unterkünften von Geflüchteten versammeln und im Fackelschein „Wir sind das Volk“ skandieren. Tatsächlich kann aber von einer Wiederholung insofern nicht die Rede sein, als dass sich inzwischen nichts geändert hatte. Vielmehr ließe sich von einer Fortsetzung sprechen; einer Fortsetzung rassistischer Ressentiments innerhalb der Bevölkerung einerseits und einer Fortsetzung einer restriktiven Asylpolitik, die zwar heute vermehrt auf EU-Ebene verhandelt wird, ihren nationalen Bezug dabei aber keineswegs verloren hat. Denn letztlich sind es die nationalen Interessen der EU-Mitgliedstaaten, die mittels des Asylrechts vor „zu viel Zuwanderung“ geschützt werden sollen. An der Stelle stimmen Bürgermob und Nazis in das Lied mit ein – nur, dass sie ihre nationalen Interessen durch den Staatsapparat eben nicht genug geschützt sehen und deswegen selbst auf die Straße gehen. Ihnen geht es aber dabei auch um „mehr“. Sie sorgen sich wenig um die wirtschaftliche Nützlichkeit der Geflüchteten und noch weniger um deren humanitäre Notlage, sondern in erster Linie um sich selbst. Kriminalität gehe von den Asylbewerbern und ihren Unterkünften aus, dass sei ja hinlänglich erwiesen, ihr Stadtteil leide darunter. Flankiert wird dieses Ressentiment von der Angst, in irgendeiner Form benachteiligt zu werden; Sozialleistungen und Arbeitsplätze sind knapp, da ist doch klar, dass die eigene Solidarität an der Grenze der Nation endet. Offenbar treibt die hohe Politik etwas anderes um als den Volksmob auf der Straße. Offensichtlich ist beides aber Teil ein und desselben gesellschaftlichen Problems – zwei Seiten einer Medaille. Auf der Veranstaltung am 10.05. wollen wir eine Antwort auf die Frage geben, welches Problem das ist und wie es beide Seiten vermittelt, und diese Antwort zur Diskussion stellen. So viel sei vorab gesagt: beides wird befeuert durch Funktionen und Folgen einer kapitalistischen Ökonomie.

Der Vortrag findet im Rahmen der antirassistischen Aktionstage in Leipzig statt und wird von der Gruppe Kritik & Intervention aus Bielefeld gehalten. Sie ist organisiert im kommunistischen …umsGanze! Bündnis.

Warum es am Frauenkampftag ums Ganze geht. Ein Text von Top Berlin

TOP B3rlin zum Frauen*kampftag 2014 – Demo am 8. März in Berlin

Wenn die Bundesarbeitsministerin FKT 2014erklärt, dass sie Feminismus braucht, „weil nur eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleichgestellt sind, eine moderne Gesellschaft ist“, dann zeigt das ziemlich deutlich, dass das F-Wort etwa so viel politischen Sprengstoff wie eine Luftpumpe hat. Weitere Beispiele dafür finden sich zuhauf: die Debatte, die unter dem Hashtag #Aufschrei versuchte Alltagssexismus darzustellen, die Kampagne Pinkstinks, die sich gegen hellblaue und rosa Geschlechterstereotype wendet oder zuletzt der viel diskutierte Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung in Friedrichshain-Kreuzberg, keine sexistische Werbung mehr auf den (wohlbemerkt wenigen) bezirkseigenen Werbeflächen zuzulassen. All diese wichtigen Debatten und Kampagnen werden größtenteils ohne öffentlich wahrnehmbare theoretische oder praktische Beteiligung linksradikaler Gruppen geführt. Klassische feministische Interpretationen und antisexistische Interventionen werden weitgehend dem bürgerlichen Lager überlassen. Das F-Wort hat längst einen verstaubten und überholten Anklang. Das zeigt sich auch im defensiven Subtext des Spruchs „still loving feminism“. Was eigentlich einen Versuch darstellt, sich Feminismus wieder anzueignen, verrät gleichzeitig die Notwendigkeit, ihn zu verteidigen. Wenn sich Politiker_innen von SPD über Linkspartei bis zu den Grünen, Stadtverwaltungen und Unternehmen dazu bekennen, könnte es so scheinen, als wäre Feminismus kaum noch geeignet, um eine radikale Kritik der Verhältnisse voranzubringen. Weiterlesen

antinationaler Workshoptag

Nach der Antirepressionsparty am 24. Januar gibt’s am nächsten Tag gleich noch was für den Kopf: auf dem antinationalen Workshoptag in Wien gibt’s jede Menge Vorträge, Diskussionraum und Workshops. Infos dazu gibt’s demnächst auf umsganze.org.

Auch aus Leipzig düst ein Bus dorthin. Die Tickets dafür gibt’s ab unserer Infoveranstaltung am 13.01. im El Libro, der Vleischerei und dem Lazy Dog für 20€ + Spende. Wer diesen Betrag nicht aufbringen kann, hat die Möglichkeit vergünstigt für 15€ mitzufahren.

Nicht vergessen: Infoveranstaltung zum 24.Januar mit einer Genossin der autonomen antifa wien um 19 Uhr im Island.

Den vollständigen Aufruf könnt ihr herunterladen oder online lesen.

Demonstration: Freitag, 24. Januar 2014 | 17 Uhr | Landstraße | Wien Mitte
Antinationaler Workshoptag: Samstag, 25. Januar 2014 | 12 Uhr | Wien (Genauer Ort TBA)

Vienna’s calling und wir kommen um zu stören. WKR Mobi-Veranstaltung und Busanreise aus Leipzig

Am 24. Januar will der Wiener Kooperationsring (WKR) unter der Schirmherrschaft der Freiheitlichen Partei Österreich (FPÖ) den Wiener Kooperations-, neuerdings Akademikerball in den repräsentativen Räumen der Wiener Hofburg veranstalten. Doch was sich da zu Walser und Polonaise versammelt, ist nicht etwa eine fröhlich-muntere Schar von
ahnungslos-begeisterten Tanzbeinschwinger*innen sondern die high society der europäischen Rechten: Nationalismus, Sexismus, Chauvinismus und andere Unzumutbarkeiten reichen sich hier zum Tanz die Hand.

Der mittlerweile jährlich stattfindende WKR-Ball hat sich darüber hinaus in den letzten Jahren zu einem der Ereignisse entwickelt, bei dem sich Rechte unterschiedlicher Couleur aus ganz Europa die Klinke in die Hand
geben. Angesichts europaweiter nationalistischer Mobilisierungen als vermeintliche Antwort auf die Krise und der zu erwartenden Erfolge sowohl rechtspopulistischer (wie z.B. AfD, FPÖ, Front National) als auch offen nationalsozialistischer Parteien (wie z.B. Chrysi Avgi, Jobbik) bei den anstehenden Europawahlen ist dies ein Problem, das nicht an den Grenzen Deutschlands Halt macht.

Grund genug für uns, nach Wien zu fahren und den Rechten in die Suppe zu spucken!

Aus Leipzig wird es einen Bus nach Wien geben. Tickets könnt ihr für 20€ + Spende bei unserer Infoveranstaltung oder bei den bekannten Vorverkaufsstellen (Lazy Dog, Vleischerei und El Libro) ab dem 13. Januar erwerben. Für alle, die den Betrag nicht aufbringen können gibt es die Möglichkeit ein vergünstigtes Ticket für 15€ + Spende zu bekommen. Doch bitte bedenkt eure Entscheidung.

Mobi- und Infoveranstaltung mit einer Genossin der autonomen Antifa [w] am 13.01. um 19.00 Uhr im Conne Island.

Für weitere Infos:

http://umsganze.org/

und

http://nowkr.at/

Stay tuned!