Kategorie-Archiv: Regional

Schall und Wahn – Den Kampftag der antisemitischen Internationale verhindern!

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Während zurzeit im Irak die islamistischen Freaks der ISIS eine autoritär-religiöse und patriarchale Herrschaft errichten und damit das Unbehagen vieler unterdrückter Sunniten kanalysieren, ergeben sich in dieser Situation für den Iran – die Schutzmacht der schiitischen Regierung in Bagdad – neue Bündnissituationen. Schon ist im Gespräch, dass die USA gemeinsam mit Teheran gegen ISIS vorzugehen gedenken, was in Teilen der deutschen Zeitungslandschaft als vernünftige Annäherung an einen gemäßigten Iran verstanden wird, denn “seit in Iran der milde, vernünftige Hassan Rohani Präsident ist, sind die Beziehungen wärmer geworden” [1]. Weiterlesen

Kundgebung gegen Nazi-Aufmarsch am 03.02. in Schönefeld

Flyer für den 03.02.

Nachdem die Stadt Leipzig im November 2013 die Eröffnung einer Asyl-Notunterkunft in Leipzig-Schönefeld bekanntgab, kam es zu Protesten durch die NPD und rassistisch-eingestellte Bürger_innen, die gegen die Einrichtung sowie Asylsuchende selbst mobilisierten. Sie störten mit ihrer Anwesenheit nicht nur eine Veranstaltung der Stadtverwaltung, die über die Situation Asylsuchender sowie die Unterkunft informieren wollten, sondern marschierten auch mehrmals vor der Unterkunft auf. So versammelten sie sich letztmalig in den Abendstunden des 18.12.2013 scheinbar spontan mit Fackeln vor der Einrichtung. Bei der Hetze gegen die Asyl-Unterkunft spielte eine so genannte Elterninitiative eine tragende Rolle, an welcher jedoch auch Nazis beteiligt waren.

 

Für kommenden Montag, den 03.02., 19:00 Uhr, plant ein so genanntes Bündnis „Leipzig steht auf“ einen Aufmarsch direkt gegenüber der Asyl-Notunterkunft (Löbauer Straße / Volksgartenstraße). Das selbsternannte Bündnis ruft unter dem Motto „Leipzig steht auf – gegen Minderheiten-Politik im Rathaus“ dazu auf.

Hinter dem so genannten Bündnis verbirgt sich jedoch die NPD. So bewirbt bereits kurz nach Bekanntgabe des Aufmarsches der NPD Sachsen-Vize und designierte Vorsitzende der NPD Leipzig, Maik Scheffler, die Aktion, die für ihn im Zusammenhang mit dem Agieren der NPD steht. Doch auch die weiteren Themen des „Bündnisses“ ähneln denen der Leipziger NPD stark, sind vielmehr identisch. Bereits im vergangenen Jahr thematisierten Leipziger NPD-Akteure die drei Orte – Gohlis, Reudnitz und und Schönefeld – auf diversen Facebook-Seiten. Anfang des Jahres 2014 taucht das vermeintliche Bündnis „Leipzig steht auf“ mit Website und Facebook-Gruppe auf und bringt die Orte mit den dafür notwendigen (Wahlkampf)Themen in Verbindung. So wird in Gohlis gegen den geplanten Moschee-Bau gehetzt, in Reudnitz gegen den geplanten Bau einer Forensischen Ambulanz mobilisiert und in Schönefeld richtet sich ihr Hass gegen die Asyl-Notunterkunft und deren Bewohner_innen.

Der Aufmarsch am kommenden Montag, 03.02., kann somit als Wahlkampfauftakt der Leipziger NPD angesehen werden und steht damit in direkter Linie mit neonazistischen und rassistisch-motivierten Aufzügen, die am vergangenen Samstag, den 25.01., in Chemnitz, Schneeberg und Borna durch NPD-nahe Bürger/innen-Initiativen vor Asyl-Unterkünften durchgeführt wurden.
Die menschenfeindliche Agitation und Hetze gilt es, ob in Leipzig oder anderswo, zu stoppen und auch zukünftig zu unterbinden. So ruft das neonazistische Bündnis auch für den jeweils ersten Montag im Monat zu weiteren Versammlungen auf. Dies gilt es zu verhindern!

Kommt daher am Montag, dem 03.02., ab 17:30 Uhr zur Gegenkundgebung nach Leipzig-Schönefeld. Die Kundgebung findet ebenfalls an der Ecke Löbauer Straße / Volksgartenstraße statt, jedoch nördlich der Löbauer Str., genauso wie bereits der Protest gegen den Nazi-Aufzug am 18.12.2013.

Aufgrund der Erfahrung der letzten Male bitten wir euch, Bezugsgruppen zu bilden bzw. euch Bezugsgruppen anzuschließen. Reist mit ihnen an und ab, so seid ihr vor Nazi-Angriffen geschützt, könnt aber auch bei Polizei-Willkür solidarischer handeln. Vergesst auch nicht, euch warm anzuziehen.

Es gilt an diesem Tag der NPD sowie ihrem Anhang deutlich zu machen, dass ihre Hetze nicht unwidersprochen bleibt. Zeigt euch daher solidarisch und kommt zur Kundgebung von „Refugees Welcome! Leipzig“

Unsere Solidarität gilt den Bewohner_innen der Asyl-Notunterkunft! Gegen jede rassistische Mobilisierung!! NPD und Rassist_innen stoppen!!! Für eine solidarische Gesellschaft!!!!

Banner Schnee-1

Refugees Welcome – Bundesweite Demonstration am 16.11. in Schneeberg

Bereits zum zweiten mal in Folge zogen am 2. November 2013 tausende Menschen durch die sächsische Stadt Schneeberg, um mit einem Fackelmarsch, den sie “Lichtellauf” nennen, gegen ein Erstaufnahmelager für Asylsuchende vor den Toren der Stadt zu demonstrieren. Angemeldet und organisiert wurde der Aufmarsch, wie bereits zuvor, von lokalen NPD-Kadern, um die Nazis Stefan Hartung und Rico Illert.

Wir sind entsetzt! Doch wir werden nicht tatenlos zusehen, weil wir nicht warten dürfen, bis sich das Unfassbare wiederholt. Weil wir nicht warten dürfen, bis die Rassist_innen ihren Worten Taten folgen lassen, und der Hass wieder in Gewalt umschlägt. In diesem Moment ist es die verdammte Pflicht eines jeden Menschen, der auch nur einen Funken Anstand in sich trägt, sich an die Seite derer zu stellen, die mit der Fackel bedroht werden. Und es ist unsere Pflicht all jene mit allen Mitteln in die Schranken zu weisen, die mit verachtenswertem Hass geistige oder tatsächliche Feuer legen. In Rackwitz. In Berlin-Hellersdorf. In Greiz. Und jetzt auch in Schneeberg! Weiterlesen

Demonstration in Leipzig: Gegen jeden Sozialdarwinismus!

Für kommenden Freitag,den 25. Januar, ist die Urteilsverkündung gegen die Mörder von Andre K. angesetzt, der am 26. Mai 2011 in Oschatz so schwer zusammengeschlagen wurde, dass er wenige Tage später durch die ihm zugefügten Verletzungen verstarb.

Ob und wann das Urteil gefällt wurde/wird, erfahrt ihr unter: twitter.com/RASSISMUSTOETET
Los geht’s am Tag X um 17:00 Uhr; Karl-Liebknecht-Str./Ecke Emilienstr.

Der Aufruf der AG Sozialdarwinismus zur Demonstration ist hier dokumentiert.

Redebeitrag zur Demonstration “Highlights, von denen keiner wissen wollte!” am 04.11.2012 in Jena

Im folgenden Dokumentieren wir unseren Redebeitrag, den wir auf der Demonstration am 4. November in Jena gehalten haben:

Liebe Antifaschist_innen, das Aufdecken des organisierten rechten Terrors der späten 90er und 2000er, die Jährung der Pogrome in Rostock-Lichtenhagen, Hoyerswerda und diversen anderen Orten der wiedervereinten Bundesrepublik, das Erstarken neonazistischer Organisationen in den unter der Sparpolitik der EU am meisten leidenden Ländern und wahrscheinlich so vieles mehr, hätten dazu führen können, dass ein „Ruck“ durch die deutsche Gesellschaft geht in Form einer kritische Reflektion über den deutschen Patriotismus. Sie hätten reden können über 1. das nationalsozialistische Erbe bzw. seine Verdrängung, die bis heute insofern erfolglos geblieben ist, dass es traumahaft immer wieder zum Vorschein tritt! Und in diesem Kontext: 2. das neue deutsche Nationalgefühl als Folge des deutschen Wiedervereinigungsprozesses und der deutschen Machtpolitik! sowie über 3. die Ursprünge rassistischen Denkens überhaupt! Das Lostreten eines solchen Prozesses wäre die Gesellschaft den Opfern des rechten Terrors mindestens schuldig gewesen, obschon ihre Schuld ohnehin nicht adäquat ausgeglichen werden kann. Doch da von gesellschaftlicher Emanzipation nach wie vor keine Rede sein kann, kam es anders bzw. passierte vielmehr überhaupt nichts.

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Redebeitrag, gehalten auf der Rassismus tötet! Demonstration

Auf der vom lokalen Ableger des Bündnis Rassismus tötet! organisierten und bundesweit mobilisierten Demonstration am 27.10. in Leipzig haben sich über 1500 Personen beteiligt. Anlass der Demonstration unter dem Motto „Never forgive, Never forget – Remembering means fighting“ war der zweite Todestag des in Leipzig von Nazis ermordeten Kamal K. Auch wir hatten zur Teilnahme an der Demonstration aufgerufen, jedoch im Vorfeld Änderungswünsche und Kritikpunkte am Aufruf geltend gemacht. Diese haben wir in einem von uns gehaltenem – im Nachhinein als auch von uns zu lang empfundenen – Redebeitrag  auf der Demonstration zur Sprache gebracht. Im folgenden dokumentieren wir unseren Redebeitrag. Uns liegt es jedoch daran, an dieser Stelle festzuhalten, dass wir mit dem Redebeitrag weder das Kernanliegen der Demonstration noch das Engagement der Organisator_innen, für das wir uns an dieser Stelle bedanken, diskreditieren wollen. Zu einer Debatte über den Aufruf, unseren Redebeitrag uns das Drumherum mit den Genoss_innen von Rassismus tötet! Leipzig sind wir gern bereit, da solche Debatten gerade über unterschiedliche Auffassungen eines von den beteiligten Gruppen als relevant empfundenden Themen aus unserer gewinnbringend sein können.

Redebeitrag  [hier als *.pdf]

Ja, Rassisten töten! Darum lieben wir dieses Land und seine Leute nicht. In den frühen 90ern zog sich eine Spur von rassistischer Gewalt durch die vereinte Republik: in Hoyerswerda, Mölln, Solingen und Rostock-Lichtenhagen – um nur einige wenige der Pogrome zu nennen – zelebrierte der deutsche Mob die Einheit durch Brandschatzung und Ausländerhatz.

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Regionale Mobilisierung aus Sachsen zu M31

Am vergangenen Wochenende haben sich 7 Gruppen aus unterschiedlichen sächsischen Städten getroffen und eine gemeinsame Mobilisierung für M31 vereinbart. Informationen zu den Veranstaltungen und Anreisemöglichkeiten findet ihr ab jetzt auch auf der zentralen M31-Website unter march31.net/de/sachsen, die natürlich die nächsten Tagen und Wochen aktualisiert werden wird.

Wir verweisen auf jeden Fall an dieser Stelle auf zwei Veranstaltungen, die sich mit M31 beschäftigen:
Donnerstag 01. März | 20:00 Uhr | Dresden | mehr Infos
Montag 05. März | 19:00 Uhr | Leipzig | mehr Infos

Aus Leipzig wird es zudem einen Bus nach Frankfurt geben. Die Tickets kosten 7.5€ / 9€ / 15€ (gestaffelte Preise) und sind seit einigen Tagen im Buchladen El Libro in der Bornaischen Str. 3d zu erwerben. Wir weisen auch nach den Erfahrungen mit Busfahrten aus Leipzig in den vergangenen Jahren darauf hin, dass es sich empfiehlt, die Tickets möglichst schnell zu kaufen, denn dann bleibt uns noch die Option, bei großem Interesse einen weiteren Bus dazu zu buchen.

25.02.2012

Gegen staatlichen Rassismus! / Antifa-Action-Day!

Aufruf zur überregionalen Antira-Demo am 25.02. in Dessau! Auch aus Leipzig fährt ein Bus nach Desau. Die letzte Demonstration zum Jahrestag des Todes von Oury Jalloh wurde von Cops zum Teil massivst verprügelt. Bustickets gibt’s auch in Leipzig – für 5€.

Mehr Infos & den Aufruf zur Demo in Desau gibt’s hier. Die Bustickets aus Leipzig kannst du für 5€/Stück im Lazy Dog oder im Buchladen el libro am Connewitzer Kreuz kaufen.

Auch sonst wird am 25.02. in Leipzig und Umgebung viel los sein:

Wer noch nicht weiß was er/sie am Samstag machen kann, hier ein Vorschlag:

Am Morgen mit dem Bus aus Leipzig nach Dessau
(http://dessauerverhaeltnisse.blogsport.de/) fahren und dort den rassistischen Konsens angreifen! Karten gibt es für 5 Euro im El libro, Lazy Dog und das Vleischerei. Noch sind Karten da, also beeilt euch!

Am Abend wird es wieder ein Nazikonzert in Leipzig geben. Auch hier ist antifaschistische Intervention nötig. Alle bisherigen und kommenden Informationen dazu, findet ihr hier:
http://www.fenceoff.org/?p=1672

Ab 20.30Uhr könnt ihr euch dann im Fischladen über die Situation für Linke in Ex-Jugoslawien informieren. Was euch da erwartet und worum es bei der Kampagne “Solidarnost” geht, erfahrt ihr hier:
http://solidarnost.blogsport.eu/

Ab 22Uhr könnt ihr endlich feiern, die Kohle ist für die GenossInnen in Ex- Jugoslawien. Es legen auf:
Don Schizo (Hip Hop) und Night of the living dead (80`s classics + trash). Natürlich wird es Cocktails geben! Wo? Im Süden!

Oder wer am Abend gar keinen Bock auf Süden hat, sei das hier noch ans Herz gelegt:
Infokino zur Situation von Roma in Europa und Soli-Cocktailbar für die Arbeit gegen Antiziganismus in CZ.

Die Leipziger Initiative gegen die Diskriminierung von Roma lädt in die G16 ein:

ab 20:00
Infokino zum Thema Antiziganismus mit verschiedenen Filmen zur Situation von Roma in Europa & Infos zur Romadiskriminierung in Nordtschechien

ab 22:00 Konzi mit Verbrannte Erde, Eleanor Lance, Jöey Clash und Feeling D. mit Soli-Cocktailbar für die Arbeit gegen Antiziganismus in Tschechien

Demonstration: extrem_ist_in (Dresden)

Am 18. Februar wird es zwar aller Voraussicht nach keinen Naziaufmarsch in Dresden geben, es lohnt sich dennoch hinzufahren. Ab 12 Uhr wird es vom Jorge Gomodai Platz eine Demonstration Gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus geben.

In Dresden wird immer noch der Opfer der militärischen Niederschlagung Deutschlands in einer Reihe mit den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Die Menschenkette von über 10000 Menschen soll zugleich Widerstands gegen heutige Nazis sein, während ernsthafter Widerstand mit Blockaden kriminalisiert wird. Am vergangenen Montag wurde wieder die Verteidigung der Demokratie gefeiert wird. Gleichzeitig laufen hunderte Verfahren gegen Menschen, die letztes Jahr mitgeholfen hatten, den Naziaufmarsch wirklich zu verhindern.

In Sachsen ist mehr als anderswo klar, dass der Kampf gegen alle “Extremisten” gleichermaßen geführt werden soll. Die im Grundgesetz festgelegte Ordnung gilt als unangreifbares Heiligentum. Die Bestrebungen der Nazis, die existierenden, wenn auch beschränkten Freiheiten, in einer mordenden Volksgemeinschaft abzuschaffen, werden mit den Versuchen, Freiheit vom kapitalistischen Hamsterrad zu erringen, gleichgesetzt. Diese blinde Selbstverteidigung erscheint wohl um so notwendiger, als die bestehende Ordnung die aktuelle Krise durch massive Angriffe auf das Lebensniveau der Menschen in Europa und nationalistische Interessenspolitik zu lösen versucht.

Deswegen gilt es am Samstag nach Dresden zu fahren und zu zeigen, dass das Problem nicht “Extremist_innen”, sondern die Nazis und Extremismusbekämpfer sind!

Aufruf und weitere Informationen zur Demonstration findet ihr hier.

extrem_ist_in: Gegen die sächsische Demokratie!

Am 18. Februar wird es zwar aller Voraussicht nach keinen Naziaufmarsch in Dresden geben, es lohnt sich dennoch hinzufahren. Ab 12 Uhr wird es vom Jorge Gomodai Platz eine Demonstration Gegen das sächsische Demokratieverständnis und die Kriminalisierung von Antifaschismus geben.

In Dresden wird immer noch der Opfer der militärischen Niederschlagung Deutschlands in einer Reihe mit den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Die Menschenkette von über 10000 Menschen soll zugleich Widerstands gegen heutige Nazis sein, während ernsthafter Widerstand mit Blockaden kriminalisiert wird. Am vergangenen Montag wurde wieder die Verteidigung der Demokratie gefeiert wird. Gleichzeitig laufen hunderte Verfahren gegen Menschen, die letztes Jahr mitgeholfen hatten, den Naziaufmarsch wirklich zu verhindern.

In Sachsen ist mehr als anderswo klar, dass der Kampf gegen alle “Extremisten” gleichermaßen geführt werden soll. Die im Grundgesetz festgelegte Ordnung gilt als unangreifbares Heiligentum. Die Bestrebungen der Nazis, die existierenden, wenn auch beschränkten Freiheiten, in einer mordenden Volksgemeinschaft abzuschaffen, werden mit den Versuchen, Freiheit vom kapitalistischen Hamsterrad zu erringen, gleichgesetzt. Diese blinde Selbstverteidigung erscheint wohl um so notwendiger, als die bestehende Ordnung die aktuelle Krise durch massive Angriffe auf das Lebensniveau der Menschen in Europa und nationalistische Interessenspolitik zu lösen versucht.

Deswegen gilt es am Samstag nach Dresden zu fahren und zu zeigen, dass das Problem nicht “Extremist_innen”, sondern die Nazis und Extremismusbekämpfer sind!

Aufruf und weitere Informationen zur Demonstration findet ihr hier.